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Dr. Iris Hardewig ist Director of Scientific Affairs bei der Sanity Group. In der Rolle ist sie für die Produktentwicklung bei VAAY verantwortlich. Sie erklärt: “Kunden haben uns davon berichtet, dass CBD ihnen bei der Konzentration hilft und sie so länger im Fokus bleiben lässt. Es gibt allerdings auch erste Hinweise in Studien darauf, dass CBD einen guten Schlaf fördern kann. Da geht es aber um die Schlafqualität und nicht um zum Beispiel eine verkürzte Einschlafzeit. Man muss also keine Angst haben, dass man nach der Einnahme von CBD müde wird – ganz im Gegenteil.”

CBD Mundspray

Foto: VAAY/Sanity Care GmbH

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Wie hoch sollte ich CBD zu Beginn dosieren?

Das kann man pauschal nicht sagen und ist für jeden Menschen individuell. In CBD-Ölen sind beispielsweise i. d. R. zwischen zweieinhalb Prozent und zehn Prozent CBD enthalten. Eine Faustregel für den Einnahmebeginn von Cannabinoiden lautet: niedrig dosiert anfangen und sich langsam steigern. Wichtig ist, dass man anfangs genau darauf achtet, ob und wie das CBD bei einem wirkt. Denn das kann jeder anders empfinden.

Wieso wird CBD in der Hautpflege eingesetzt?

Auch unsere Haut besitzt Cannabinoidrezeptoren, über die CBD eine anti-entzündliche Wirkung entfalten kann. Wissenschaftliche Erkenntnisse legen nahe, dass CBD positive Wirkungen besonders bei entzündlichen Hauterkrankungen wie Akne und Neurodermitis haben kann. Darüber hinaus wirkt sich CBD besonders auf trockene Haut sehr positiv aus. Auf die Haut aufgetragene CBD-Kosmetik kann ihre Wirkung verhältnismäßig schnell entfalten. Die Haut ist gewissermaßen die „Grenzpolizei“ des Körpers, die erste Linie der Verteidigung gegen schädliche Einflüsse von außerhalb. CBD kann der Haut helfen, ihr Gleichgewicht wieder herzustellen.

Kann man nach der Einnahme von CBD noch Auto fahren?

Dr. Iris Hardewig: “Im Gegensatz zu THC ist CBD nicht berauschend, macht nicht high oder abhängig und fällt daher auch nicht unter das Betäubungsmittelgesetz. Man kann nach der Einnahme von CBD-Öl z. B. noch Auto fahren und muss keine rechtlichen Konsequenzen fürchten. Allerdings muss man als Konsument*in darauf achten, dass der THC-Gehalt des eingenommenen Produkts sehr niedrig ist. Bei Produkten mit einem Gehalt von 0,2 Prozent THC können bei höheren Dosierungen THC-Werte im Blut erreicht werden, die bei einer Verkehrskontrolle zu Problemen führen. Darum achten wir bei unseren VAAY-Produkten darauf, dass der THC-Gehalt immer unterhalb von 0,01 Prozent liegt. Das testen wir mit unabhängigen Labors in jeder Produktcharge.

Sind CBD-Öl und Hanföl das gleiche?

Nein! Hanföl wird tatsächlich immer mal wieder mit CBD-Öl verwechselt, obwohl sie grundverschieden sind – beide Öle unterscheiden sich nicht nur in der Herstellung, sondern auch in der Anwendung und Wirkung. Hanföl oder auch Hanfsamenöl, wird aus den Samen der Hanfpflanze gewonnen und hauptsächlich als Speiseöl, z. B. bei Salatdressings, verwendet, da es wichtige Mineralien, Vitamine und Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren enthält. Dank der Fettsäuren soll Hanföl daneben auch gut für die Haut sein. In Hanföl ist jedoch für gewöhnlich kein CBD enthalten – anders als in CBD-Öl, das, wie der Name schon vermuten lässt, Cannabidiol (CBD) enthält. Um das CBD dem Körper besser zuführen zu können, wird für das CBD-Öl i. d. R. ein Trägeröl verwendet, dem CBD-Extrakt zugesetzt wird – bei VAAY verwenden wir MCT-Öl aus der Kokosnuss als Trägeröl, das als hochwertiges Öl aus dem Fitness– und Wellnessbereich bekannt ist und sich auf vielfältige Weise positiv auf den Körper auswirken soll. Das zugesetzte natürliche CBD aus Hanfextrakten wird aus den Blüten und Blättern der Hanfpflanze gewonnen, in denen alle wichtigen Cannabinoide sind – Hanföl dagegen aus den Samen, in denen Cannabinoide wenn nur in Spuren enthalten sind. CBD-Öl wird im Gegensatz zum Hanföl, nicht als Speiseöl genutzt, sondern z. B. als Spray oder in Tropfen über die Mundschleimhaut eingenommen.

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