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Wie gehe ich im Alter mit dem Altern um?

Wie gehe ich im Alter mit dem Altern um? -

Altern ist ein Begriff, den wir nicht so gerne hören und mit den vielen Schwierigkeiten haben, ihn für sich zu akzeptieren. Dabei betrifft das Altern irgendwann jeden und so ist es sicherlich sinnvoll, sich rechtzeitig damit auseinanderzusetzen und das Altern zuzulassen. Mit den heutigen Möglichkeiten der Mobilität und den vielen verschiedenen Reisen können viele Senioren und Seniorinnen noch lange ihren Ruhestand genießen und viele neue Eindrücke weltweit sammeln.

Tipps, sich länger im Alter fit und gesund zu halten

Jeder kennt sie, jeder hat sie, Gewohnheiten. Schon mit dem Anpassen dieser Gewohnheiten an den Alterungsprozess, ist es möglich, länger fit und agil zu bleiben und das bis ins hohe Alter. Aber was hilft dabei, dem entgegenzutreten?

Trinken Sie viel Wasser oder Tee, vermeiden sie jedoch Alkohol, denn er entzieht der Haut das Wasser und spornt die Faltenbildung an. Für die Zelle bedeutet es Höchstarbeit, ihn abzubauen und diese dort aufgewendete Energie fehlt an anderer Stelle. Steter Alkoholkonsum kann auch zur Folge haben, dass das Gehirn kleiner wird und das wiederum kann eine Demenzerkrankung, die der Pflege bedarf und durchaus schon die Pflegestufe 2 hervorruft, früher ausbrechen lassen. Hin und wieder ein Glas Wein oder Bier ist kein Problem, ganz nach dem Motto ‚wenig ist viel‘. Vielleicht können sie sich aber auch von der Welt des Tees bezaubern lassen, die für jeden Geschmack eine Vielzahl an Sorten zu bieten hat.

Im Alter zu rauchen, ist für die Haut, das Bindegewebe, die Lunge und das Herz sehr ungesund. Die vielen giftigen Inhaltsstoffe der Zigarette lassen die Haut fahl aussehen, macht sie faltig und selbst das Gehirn wird angegriffen. Bei Lungenschädigung lässt es sich schlechter atmen, da der Körper mit Sauerstoff weniger versorgt wird. Wer nicht raucht, hilft sich dabei, dem Alterungsprozess entgegenzutreten.

Der menschliche Körper benötigt im Alter nicht mehr so viele Kalorien, folglich sollte die Ernährung auf weniger Nahrungszufuhr umgestellt werden. Dabei sollte auch die Qualität des Essens eine Überprüfung erfahren. Wer weniger isst, mutet seinem Körper weniger Stoffwechselstress und weniger den Körper belastende Abfallprodukte zu.

Ganz wichtig für den Ruhestand ist Bewegung, die regelmäßig mittels eines Kraft- und Ausdauertrainings im Tagesablauf integriert werden sollte. Da die Muskelmasse mit zunehmendem Alter schwindet, sollte hieran besonders gearbeitet werden, stärkt es doch neben den Muskeln auch Bänder und Sehnen.

Altern ja, aber maßvoll

Der Alterungsprozess ist nicht aufhaltbar, kann aber weniger rasant verlaufen. Akzeptieren Sie ihn und halten Sie mit vielen kleinen Machbarkeiten dagegen. Es lohnt sich!

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