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Was ist Plogging?

Plogging ist eine Sportart, bei der man auch der Umwelt gutes tut. Wie genau das funktioniert, erläutern wir in diesem Beitrag.

Plogging: Ein Blick über den Wegrand

Der Plogging-Trend aus Schweden kombiniert Lauftraining in der freien Natur mit dem Aufsammeln von Müll. Aber auch beim Spaziergang, Walken oder auf dem Weg zum Training schadet der Blick über den Wegrand nicht – Umweltschutz kombiniert mit Sport erzeugt große Zufriedenheit. Alles, was dafür benötigt wird, sind ein Paar Handschuhe und eine leere Mülltüte.

laufen

Egal, ob zusammen mit anderen Sportbegeisterten oder allein – Outdoor-Training hat weitaus mehr zu bieten als nur eine Extraportion frische Luft. Neben gesundheitlichen Vorteilen für Körper und Geist gewinnt die Natur einen immer höheren Stellenwert. Wenn Sport und Umweltschutz dann noch miteinander kombiniert werden können, macht die Trainingseinheit direkt noch mehr Spaß.

Outdoor-Training und die gesundheitlichen Vorteile von Sport auf dem Wasser und im Grünen. Inmitten der Schönheit der Natur können neben der eigenen Gesundheit auch Nachhaltigkeit und Naturverbundenheit durch sportliche Aktivitäten an der frischen Luft gefördert werden.

Naturverbunden durch Training im Freien

Sport im Freien verbessert nachweislich das allgemeine Wohlbefinden und versorgt den Körper mit einem Extra-Immunkick. Laut einer Studie der Psychologie-Abteilung der UC Berkeley ist es gerade die Ehrfurcht vor der Natur und ihren Wundern, die sich positiv auf die mentale Gesundheit auswirkt. Gerade wenn der Job und andere Verpflichtungen zu viel Zeit in der Wohnung oder im Büro einnehmen, ist ein Ausflug in die Natur eine willkommene Abwechslung für ein gesundes Gemüt. Denn die Bewegung an der frischen Luft schärft die Wahrnehmung. Viel weniger Ablenkung – mehr Achtsamkeit und Fokus, nicht nur auf uns selbst, sondern auch auf das Leben um uns herum.

Vorteil: Outdoor-Sport stärkt nicht nur das Herzkreislaufsystem, sondern aktiviert auch das Immunsystem. Durch die körperliche Aktivität an der frischen Luft werden Hormone ausgeschüttet, die die Abwehrkräfte stimulieren. Empfohlen wird regelmäßiges und gemäßigtes Training. Auch die Lunge freut sich über ein Training im Freien: Es gibt frischen Sauerstoff en masse.

Die Kraft der Elemente nutzen –

So vielseitig wie die Natur ist auch das Outdoor-Training: Naturverbundene Sportler können die Elemente Erde, Luft und Wasser in ihren Trainingsplan integrieren und dadurch jederzeit ein kontrastreiches Programm an unterschiedlichen Sportarten und Challenges abrufen. Hoch in die Luft geht es zum Beispiel beim Klettern und Bouldern. Hier lässt sich die Welt von einer anderen Perspektive aus betrachten.

Beim Stand-up-Paddling werden innere und äußere Balance trainiert und das Element Wasser geschickt zur Fortbewegung genutzt. Einfach mal treiben lassen und den beruhigenden Effekt des Wassers spüren, geht etwa in Köln bei Wasserski Bleibtreusee wake & ski oder auf der Alster beim SUP Club Hamburg. Wer lieber gegen den Strom schwimmt und die kraftvolle Seite das Wasser kennenlernen möchte, sollte sich im Wakeboarden im Wasserskipark-Zossen ausprobieren.

Eins mit der Natur sein und die warme Erde unter den Füßen spüren: Bei keiner anderen Sportart geht das besser als beim Thai Chi – am besten unter freiem Himmel. Die chinesische Bewegungskunst vereint Meditation, Selbstverteidigung und physisches Training. Wer sich selbst von der besonderen Kampfkunst überzeugen möchte, kann dies bei Effective Beach Fitness in Dresden tun.

Beim Outdoor HIIT-Workout wird zwar kein Feuer genutzt, das Element spielt aber durchaus eine Rolle. Durch den Mix aus Cardio- und Kraftübungen brennen die Muskeln und der Körper kommt ordentlich ins Schwitzen. Ans eigene Limit bringen einen die Kurse von BEAT81 in München oder bei Bootbox Outdoor Bootcamp Area in Köln.

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