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Das Winterwetter kann für die Haut sehr hart sein. Die kalte, trockene Luft kann Akne verschlimmern und es schwieriger machen, die Haut in ihrem besten Zustand zu erhalten. Hier sind ein paar Tipps, wie Sie Ihre Haut in den Wintermonaten pflegen können.

Die Temperaturen sinken und gleichzeitig steigt bei vielen die Verzweiflung: Gerade zur Winterzeit treten Pickel und Unreinheiten bei Jugendlichen vermehrt auf. Laut einer Umfrage leiden mit 55 % mehr als die Hälfte der Befragten unter unreiner Haut zu dieser Jahreszeit. Die Gründe dafür können vielschichtig sein: Für die einen sind es die großen Temperaturdifferenzen zwischen drinnen und draußen, andere neigen generell zu Problemhaut und haben durch die trockene Heizungsluft doppelt zu kämpfen, denn diese entzieht der ohnehin strapazierten Haut Feuchtigkeit.

Dabei gibt es einige simple Tipps und Tricks, die jeder in seine tägliche Pflegeroutine einbauen und damit für eine schnelle Verbesserung der Haut sorgen kann. Insbesondere der Inhaltsstoff Salizylsäure gilt wegen seiner reinigenden und entzündungshemmenden Eigenschaften als besonders geeignet bei Pickeln.

Regelmäßiges Lüften

Es klingt zu schön, um wahr zu sein: Allein regelmäßiges Lüften im Winter hilft schon gegen lästige Hautunreinheiten. Die trockene Heizungsluft in Innenräumen greift die Hautschutzbarriere an, die Haut kann somit keinen natürlichen Schutzmantel bilden, Pickel und Akne haben leichtes Spiel. Auch Sonnenlicht ist als Umweltfaktor wichtig für den Erhalt unserer natürlichen Hautschutzbarriere. Aus diesem Grund sollte jeder Sonnenstrahl an der frischen Luft genossen werden – denn, es werden gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Natürlich darf hierbei aber auch im Winter nicht der nötige Sonnenschutz vergessen werden, um der Haut nicht nachhaltig zu schaden.

Wir müssen uns aber nicht nur auf gutes Wetter verlassen, um die unangenehmen Entzündungen zu umgehen. Angefangen bei der täglichen Pflegeroutine kann jeder ganz einfach optimale Rahmenbedingungen für eine gute Winterhaut schaffen. Wichtig ist vor allem, überhaupt eine Pflegeroutine zu haben, also seine Haut an Produkte zu gewöhnen und diese dann kontinuierlich weiterzuverwenden.

Die Pflegeroutine

Optimal ist dabei eine Pflegeserie aus mehreren Produkten, die aufeinander abgestimmt sind und sich somit perfekt ergänzen. Weniger ist hier oftmals mehr: Ein Trio aus Reinigung, Gesichtswasser und Creme ist völlig ausreichend, um Verhornungen der Haut aufzulösen und so Pickel und Unreinheiten vorzubeugen. Wichtig ist, die Reihenfolge der Pflegeroutine einzuhalten: Beginnend mit einem Waschgel sorgt dieses zunächst für die nötige Reinigung der Haut und entfernt oberflächlichen Schmutz. Für ein porentiefes Entfernen von Rückständen ist der zweite Schritt, ein Anti-Pickel-klärendes-Gesichtswasser, unverzichtbar. Es befreit die Haut von restlichen Talgrückständen und tiefsitzenden Ablagerungen. Last but not least – eine tiefengereinigte Haut braucht ausreichend Feuchtigkeit. Mit einer Feuchtigkeitscreme wird sie optimal versorgt, mattiert und Rötungen werden vermindert

Zusätzlich zur täglichen Routine bietet es sich an, sich einmal die Woche eine reinigende Maske zu gönnen. Alte Hautschüppchen werden schonend abgelöst, das beugt verstopften Poren und damit Pickelbildung vor.

Totes Meer Salz

Salizylsäure kombiniert mit wertvollen Stoffen aus dem Toten Meer bildet die wichtigste Inhaltsstoffkombination der Produkte. Im Toten Meer Salz sind Mineralien wie Magnesium, Kalzium, Kalium und Brom enthalten, welche das Hautbild positiv beeinflussen, indem sie beispielsweise die Haut pflegen, Feuchtigkeit spenden und eine gesunde Hautschutzbarriere unterstützen. Salizylsäure gehört zu den Beta-Hydroxysäuren (BHA), welche entzündungshemmende Eigenschaften aufweisen und damit bakteriell verursachten Hautirritationen entgegenwirken können. Dieses Zusammenspiel in der Anti-Pickel Pflege aus tiefenreinigender Salizylsäure, welche die Regulierung der Talgproduktion unterstützt und Mineralien aus dem Toten Meer Salz, die die Hautbalance fördern und sie mit ausreichend Feuchtigkeit versorgen, sorgt dafür, Unreinheiten und Pickel nachhaltig loszuwerden und einer Neubildung vorzubeugen.

Finger weg!

Die Verführung ist häufig groß, trotzdem sollte man unbedingt die Finger von entzündeten Stellen lassen! An den Händen befinden sich unzählige Keime, die Entzündungen noch verschlimmern. Hier bieten sich Produkte an, die das Abheilen der Beschwerden begünstigen. Für punktuelle Entzündungen, die schnell behandelt werden sollen, bietet das Anti-Pickel-Akut-Ice-Gel Abhilfe. Es wird stellenweise aufgetragen und sorgt dabei sofort für einen kühlenden und antibakteriellen Effekt. Wer die Hände trotzdem nicht von den lästigen Stellen lassen kann, für den sind Anti-Pickel-Patches ein echter Game Changer. Die kleinen, durchsichtigen Pflaster, die direkt auf der entzündeten Stelle angebracht werden, ziehen Verunreinigungen an die Oberfläche der Haut und lassen Inhaltsstoffe tiefer wirken. Ein angenehmer Nebeneffekt: Die Entzündung ist geschützt und es können keine weiteren Bakterien eindringen. Für Pickel, die noch unter der Haut sitzen, sich aber schon in Form einer schmerzenden Stelle und Rötung bemerkbar machen, sind die Anti-Pickel-Microneedling-Patches die hervorragende Soforthilfe und reduzieren den Pickel bereits in kurzer Zeit sichtbar.

Fazit

Das Winterwetter kann der Haut zu schaffen machen, vor allem in den kälteren Monaten. Die kalte, trockene Luft kann Akne verschlimmern und es schwieriger machen, die Haut in ihrem besten Zustand zu halten.

Es gibt einige Dinge, die Sie tun können, um Ihre Hautpflegeroutine an den Winter anzupassen. Vermeiden Sie es zunächst, Ihr Gesicht mit heißem Wasser zu waschen – heißes Wasser kann Ihre Haut austrocknen. Verwenden Sie stattdessen lauwarmes oder kühles Wasser. Sie sollten auch auf scharfe Seifen verzichten, die Ihre Haut ebenfalls austrocknen können. Versuchen Sie es mit einem sanften Gesichtsreiniger, der Ihrer Haut nicht ihre natürlichen Fette entzieht.

Eine weitere gute Möglichkeit, Ihre Haut vor den Elementen zu schützen, ist die Verwendung einer Feuchtigkeitscreme. Eine gute Feuchtigkeitscreme spendet Ihrer Haut Feuchtigkeit und schützt sie gleichzeitig vor der kalten, trockenen Luft. Es ist auch wichtig, in den Wintermonaten viel Wasser zu trinken – eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist für eine gesunde Haut unerlässlich.

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