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Ruhe, Komfort und Harmonie: asiatisches Design in die Wohnung zu integrieren

Ruhe, Komfort und Harmonie: asiatisches Design in die Wohnung zu integrieren -

Balkon-Tisch mit Kerze. Foto: Patrick Reichboth / Unsplash

Von schönen Schnitzereien bis hin zu zarten Gemälden: die asiatische Kultur hat eine lange Tradition. Auch der Einrichtungsstil der Asiaten genießt wegen seiner Schlichtheit und Eleganz eine große Popularität. Der Grund ist klar: dieser Stil ist sowohl elegant als auch zeitlos. 

Wenn man über diesen Stil redet, versteht man meistens chinesische und japanische Kulturen. Und ja, von chinesischen Vasen bis hin zu japanischen Schriftrollen gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, Ihrem Zuhause einen asiatischen Touch zu verleihen und asiatisches Design in die eigene Einrichtung zu integrieren.

Wohnraumgestaltung

Beim asiatischen Innendesign geht es erstens darum, ein Gefühl von Harmonie und Ausgeglichenheit zu schaffen. Eine offene Wohnraumgestaltung sichert Platz für den Fluss der Energie. Es soll Kochplatz, Essplatz und Sitzecke untergebracht werden. Möbel sind oft bodentief und an strategischen Positionen platziert, um ein Gefühl des Fließens im ganzen Raum zu erzeugen. Asiaten lassen bewusst freie Plätze im Raum und beschränken sich nur auf das Nötigste.

Farben

Asiatisch inspirierte Farbschemas können erreicht werden, indem die Wände hell und neutral gestrichen werden und im ganzen Raum Akzentfarben verwendet werden. Man kann z. B. rote Dekokissen oder eine blaue Vase kaufen, um Farbakzente zu setzen.

Shoji

Shoji sind Raumteiler, die zu der traditionellen Architektur Japans gehören. Sie werden als Schiebetür und Fenster verwendet. Sie stammen aus der Heian-Zeit (794-1185), als sie verwendet wurden, um die Innenräume aristokratischer Häuser zu teilen. Heute sind sie kein Luxus mehr.

Shoji. Foto: Octavian Dan

Shoji sind auch heute sehr beliebt und für ihre Schönheit, Einfachheit und Funktionalität bekannt. Sie lassen Licht in den Raum eindringen und bieten gleichzeitig Privatsphäre. Wenn Sie nach einer einzigartigen und stilvollen Möglichkeit suchen, einen Raum zu teilen oder einem Fenster Privatsphäre zu verleihen, sind Shoji-Trennwände genau das Richtige für Sie.

Reispapierlaternen

Reispapierlaternen haben ihren Ursprung in China. Ursprünglich dienten sie als eine Art Signalgerät, weil das Licht kilometerweit zu sehen war. Später wurden sie eine beliebte Dekoration für Feste und besondere Anlässe.

Außerdem sind sie eine elegante und stilvolle Einrichtungsoption, die jedem Raum einen asiatischen Hauch verleihen kann. Sie können als Akzentlichter oder als Hauptlichtquelle verwendet werden und sind in einer Vielzahl von Farben, Größen und Formen erhältlich. Zusätzlich sollten die Lichtquellen in der Wohnung gleichmäßig verteilt werden.

Natur zu Hause

Bei Asiaten sind Pflanzen und Wasserspiele sehr verbreitet. Sie geben auch Ruhe und Gelassenheit. Pflanztöpfen, Orchideen oder Bonsai-Bäumen werden bevorzugt.

Es ist auch sehr wichtig, Möbel und Dekor auszuwählen, die funktional und komfortabel sind, denn es geht beim asiatischen Design um einen Raum, wo man sich entspannen und sich gerne aufhalten wird. Holz wird am meisten benutzt und hat fast keine Alternative. Verwendet werden aber häufig auch Bambus, Wenge oder asiatische Ulme.

Tatami-Matten

Ein wichtiges Element in asiatischen, meistens auch in japanischen Wohnräumen, sind Tatami-Matten. Sie werden auch Reisstroh hergestellt und als Teppiche verwendet. Sie haben eine bequeme Oberfläche und sind leicht zu reinigen und zu pflegen, was ein Grund dafür ist, dass sie in asiatischen Haushalten von enormer Bedeutung sind.

In vielen asiatischen Kulturen haben Tatami-Matten auch eine symbolische Bedeutung. In Japan zum Beispiel werden Tatami-Matten oft bei Teezeremonien und anderen wichtigen Veranstaltungen verwendet. Denn die Matten gelten als Symbol für Reinheit und Respekt.

Feng-Shui-Spiegel

Eine weitere beliebte Dekoration ist der Feng-Shui-Spiegel, der nach Asiaten positive Energie reflektiert. Diese Spiegel erzeugen die Illusion eines größeren Raums. Feng-Shui-Spiegel werden oft an bestimmten Orten gestellt, z. B. vor einer Tür oder einem Fenster, um negative Energie, die in den Raum eindringen könnte, zurückzuspiegeln.

Bei der Auswahl eines Feng-Shui-Spiegels ist es wichtig, Größe, Form und Material zu berücksichtigen. Der Spiegel sollte groß genug sein, um die Energie zurückzuspiegeln. Quadratische oder rechteckige Spiegel fördern zum Beispiel die Stabilität.

Feng-Shui-Spiegel bestehen normalerweise aus Glas, können aber auch aus Metall, Holz oder anderen Materialien bestehen. Man sagt, dass Metallspiegel aktive Stimmung geben, während Holzspiegel eine beruhigende Wirkung haben.

Die Kombination der oben genannten Dekorationen wird eine ruhige Atmosphäre in Ihrer Wohnung erzeugen und das Gefühl geben, als ob Sie etwas Besonderes bei 22 BET Germany gewonnen haben.

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