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Hautpflege im Winter – worauf muss man achten & was hilft wirklich?

Hautpflege im Winter – worauf muss man achten & was hilft wirklich? -

Der Winter steht vor der Tür. Neben unseren Autoreifen und den Klamotten sollten wir in den kalten Monaten auch unsere Hautpflegeroutine wechseln. Worauf man achten muss, was die Haut wirklich braucht und weitere Hautpflege-Tipps, zeigen wir in diesem Artikel.

Foto: utout to freestocks on

Warum muss man die Haut im Winter anders pflegen?

Die Heizungsluft und starke Kälte strapazieren unsere Haut enorm und sorgt für verstärkten Feuchtigkeitsverlust. Die starken Temperaturunterschiede und trockene Luft spiegeln sich in der Haut wider.

Es kann vermehrt zu Hautunreinheiten und sehr trockener Haut kommen. Um diese Auswirkungen effektiv vorzubeugen, ist eine veränderte Hautpflege entscheidend.

Was hilft bei trockener Haut im Winter?

Im Winter muss man vorwiegend auf eine ausreichende Feuchtigkeitszufuhr achten. Entsprechende Lotionen und Cremes liefern die nötigen Nährstoffe und versorgen die Haut.

Für die meisten Hauttypen sind Cremes, die mehr Fett und natürliche Öle enthalten, denn bei Temperaturen unter 8 Grad kommt es dazu, dass unsere Talgdrüsen kaum mehr Lipide produzieren. Ohne diesen natürlichen und schützenden Fettfilm der Haut verdunstet das Wasser an der Hautoberfläche schneller und wir verlieren zusätzlich Feuchtigkeit.

Am besten beginnt man mit der angepassten Winterpflege so früh wie möglich. Auf der Seite nu-store.de gibt es hochwertige Pflegeprodukte der Marke Nu Skin zu reduzierten Preisen.

Hautpflege Routine im Winter

Im Winter sollte man auf reichhaltige und feuchtigkeitsspendende Produkte setzen. Diese trägt man am besten einmal morgens und einmal abends auf. Es ist ebenfalls sinnvoll, eine reichhaltige Creme aufzutragen, bevor man nach draußen in die Kälte geht, um die Hautbarriere zu erhalten.

Im Winter kann man sich problemlos weiter schminken, allerdings ist ein gründliches Entfernen des Make-ups ebenfalls erforderlich. Mit dem LumiSpa gelingt eine porentiefe Reinigung. Anschließend wird das Gesicht mit einer feuchtigkeitsspendenden Creme gepflegt und mit Nährstoffen versorgt.

Ein- bis zweimal die Woche kann man zusätzlich feuchtigkeitsspendende Masken auftragen, um die Haut bestmöglich zu versorgen. Peelings sollte man maximal einmal pro Woche anwenden, um überschüssige Hautschüppchen abzutragen. Da diese die Haut austrocknen können, ist eine anschließende Pflege essenziell.

Sobald man merkt, dass Produkte die Haut verstärkt austrocknen oder zu Unreinheiten und Rötungen führen, sollte man die Nutzung unterbinden. Für empfindliche Haut raten wir zu einem Besuch beim Hautarzt. Dieser kann mögliche Mangelversorgungen feststellen und die richtigen Produkte empfehlen.

Den eigenen Hauttyp kennen

Wie bereits erwähnt, sind reichhaltige Cremes nicht für jeden Hauttyp geeignet. Es ist also wichtig, seinen Hauttyp zu kennen, um die ideale Pflegeroutine zusammenzustellen. Im Folgenden stellen wir die vier Hauttypen vor.

Trockene Haut

Trockene Haut wird in zwei Unterkategorien aufgeteilt: trocken feuchtigkeitsarme Haut und trocken fettarme Haut. Der feuchtigkeitsarmen Haut fehlt es an Wasserbindungsvermögen, während die fettarme Haut eine zu schwache Talgproduktion aufweist. Entsprechende Pflegeprodukte können diese Unterfunktion wieder ausgleichen.

Feuchtigkeitsarme Haut entsteht im Winter vor allem durch Heizungsluft. Es kann ebenfalls ein Anzeichen für einen gestörten Säure-Basen-Haushalt sein.

Merkmale von trockener Haut:

Normale Haut

Normale Haut ist ausgeglichen, gesund und erscheint weder zu trocken noch zu fettig. Die wenigsten Erwachsenen haben dieses Hautbild. Jeder strebt zwar einen perfekten Teint und ein ebenmäßiges Hautbild an, jedoch sieht man dieses hauptsächlich bei jungen Menschen und Kindern. Der Name „normal“ ist in diesem Fall irreführend.

Merkmale von normaler Haut:

Fettige Haut

Bei fettiger Haut kommt es zu einer übermäßigen Talgproduktion. Wer zu diesem Hauttyp gehört, sollte sehr reichhaltige Produkte und Öle vermeiden, da die Haut bereits übermäßig Talg produziert. Dieser Hauttyp ist besonders anfällig für Pickel und Unreinheiten. Fettige Haut kann genetisch bedingt sein, durch hormonelle Veränderungen oder Stress entstehen.

Merkmale von fettiger Haut:

Mischhaut

Mischhaut ist eine Kombination aus trockener und fettiger Haut. Sie treten abwechseln in verschiedenen Gesichtspartien auf. Die T-Zone ist in der Regel fettig und wirkt ölig, die Wangen dagegen trocken. Unreinheiten treten hauptsächlich im T-Zonen Bereich auf.

Mischhaut macht die Pflege etwas komplizierter, da man zwei verschiedene Hauttypen behandeln muss. Reichhaltige Öle innerhalb der T-Zone sollten unbedingt vermieden werden, die trockenen Stellen müssen dennoch ausreichend versorgt werden. Im Winter benötigt das ganze Gesicht mehr Feuchtigkeit. Es ist sinnvoll, verschiedene Produkte auszuprobieren und herauszufinden, worauf die Haut am besten anspricht.

Merkmale von Mischhaut:

Winter Hautpflege-Tipps

Mit diesen Tipps schützt man seine Haut im Winter:

Fazit – Strahlende Haut auch im Winter

Die Haut ist im Winter etwas anspruchsvoller und muss entsprechend gepflegt werden. Mit unseren Tipps strahlt man in der kalten Jahreszeit, auch wenn es draußen düster ist.

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